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Praxishandbuch: Arbeits- und berufsbezogene Orientierung in der medizinischen Rehabilitation
Erscheinungsdatum: 01.01.2011

Das vorliegende Praxishandbuch zu arbeits- und berufsbezogenen Maßnahmen in der medizinischen Rehabilitation, wurde im Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften am Institut für Psychotherapie und Medizinische Psychologie der Universität Würzburg (Stefan Löffler, Christian Gerlich, Matthias Lukasczik, Hans-Dieter Wolf, Silke Neuderth) erstellt. Es hat zum Ziel, das Thema arbeits- und berufsbezogene Orientierung in Rehabilitationseinrichtungen publik zu machen, Begrifflichkeiten zu klären und Einrichtungen, die entsprechende Maßnahmen einführen möchten, eine Hilfestellung bei deren Umsetzung zu geben. Zielgruppen sind damit vor allem Entscheidungsträger in Rehabilitationseinrichtungen, Fachpersonal, welches an der Planung und Durchführung der Rehabilitation beteiligt ist sowie die interessierte Fachöffentlichkeit. Das Praxishandbuch kann über die Deutsche Rentenversicherung kostenlos bezogen werden.
Erscheinungsdatum: 01.01.2011
Quelle/Bildrechte: DRV
Schulungen und Vorträge zum Buchauer Modell® und MBO-Reha
Wir führen Schulungen und Vorträge zum Thema MBO-Reha und Buchauer Modell durch. Die Fortbildungen richten sich vor allem an Ergo-/Arbeitstherapeuten und Therapeuten die im Bereich Arbeitstherapie, Belastungserprobung, Arbeitsplatztraining und in Bereichen der MBO-Reha tätig sind oder die Umsetzung der Maßnahme in ihrer Einrichtung anstreben. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter:
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ICF - Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit
Die "Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit" (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dient als länder- und fachübergreifende einheitliche Sprache zur Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes, der Behinderung, der sozialen Beeinträchtigung und der relevanten Umgebungsfaktoren einer Person und stellt heute eine allgemein anerkannte Grundlage für ein umfassendes Verständnis des Rehabilitationsprozesses dar.
Die Anwendung der ICF in Deutschland ist geregelt in den Richtlinien über Leistungen zur medizinischen Rehabilitation des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 16. März 2004.
Zwischen den Ebenen, der Schädigungen, den damit verknüpften Fähigkeitsstörungen und den daraus resultierenden Beeinträchtigungen in der Lebensgestaltung besteht eine Wechselwirkung. Diese wiederum hat konkrete Auswirkungen auf das Selbstbild, Selbstvertrauen und das Selbstkonzept und beeinflussen die Motivation und das weitere Handeln des KlientenIn. Werden diese nicht berücksichtigt, bringen therapeutische oder medizinische Interventionen, oft nicht den erhofften Erfolg. |